Umbau der Kreuzung

Oortkatenweg: In elf Tagen sind beide Achsen geöffnet

Der Fahrbahnteiler auf Höhe der Bushaltestelle Oortkatenweg ist fertig gepflastert, soll künftig Fußgängern beim Überqueren der Straße helfen.

Der Fahrbahnteiler auf Höhe der Bushaltestelle Oortkatenweg ist fertig gepflastert, soll künftig Fußgängern beim Überqueren der Straße helfen.

Foto: Lena Diekmann / BGZ/Diekmann

Bauarbeiten nähren sich nach fünf Monaten dem Abschluss. Am 16. Dezember ist auch der Oortkatenweg wieder befahrbar.

Ochsenwerder. Auch wenn es mit großen Schritten auf Weihnachten zugeht, geht es am Oortkatenweg ganz und gar nicht besinnlich zu. Gerade wegen der sich nähernden Festtage wird an der Kreuzung sowie am gut zwei Kilometer entfernten Gehweg entlang des Ochsenwerder Landscheidewegs auf Hochtouren gearbeitet. „Bis Weihnachten soll alles fertig sein“, sagt Bergedorfs Tiefbauchef Lars Rosinski.

Ochsenwerder Landscheideweg einspurig, Oortkatenweg gesperrt

Vor allem am Oortkatenweg ist nach fünf Monaten des aufwendigen Umbaus nun ein Ende in Sicht. Seit 18. November wird der Verkehr per Ampelschaltung bereits einspurig auf dem Ochsenwerder Landscheideweg durch die Kreuzung geleitet. Die Achse Oortkatenweg blieb bisher in Richtung Elbe sowie Ochsenwerder Norderdeich gesperrt, um dort weitere Restarbeiten an Aufpflasterungen, Verschwenkungen und Fahrbahn erledigen zu können.

Oortkatenweg soll ab 16. Dezember geöffnet sein

Am Mittwoch wurde per Plattendruckversuch die Tragfähigkeit des neuen Aufbaus des Oortkatenwegs Richtung Elbe getestet – und ergab hervorragende Werte. „Das zeigt, dass hier gut gearbeitet wurde“, stellt Lars Rosinski zufrieden fest. Der Asphaltierung dieses letzten Abschnitts steht demnach nichts mehr im Wege. Bis Ende der Woche sollen Trag- und Binderschicht eingezogen sein. Bis zum 16. Dezember soll dann alles soweit fertig sein, um auch den Oortkatenweg wieder für den Verkehr zu öffnen. „Ich kann bisher keinen Grund erkennen, warum das nicht klappen sollte“, sagt Lars Rosinski. Zuletzt soll dann in der Kehre die Kiss-and-Ride-Zone entstehen. Die Arbeiten können bei laufendem Verkehr durchgeführt werden.