Wutzrock

15.000 feiern drei Tage lang am Eichbaumsee

Foto: Schütt

Allermöhe. Etwa 15.000 Menschen erlebten ein „Wutzrock“-Festival, das am Freitag und Sonnabend bei herrlichem Wetter über die beiden Open-Air-Bühnen ging. Damit ist die Veranstaltung für das kommende Jahr gesichert.

Denn die Besucher hatten bei den warmen Temperaturen viel Durst, drängen sich an den Getränkeständen und sicherten somit das Fortbestehen des „Umsonst & Draußen“-Spektakels über die Getränkeeinnahmen.

Überall zufriedene Gesichter: „Ich war das ganze Wochenende für die ‚Wutzrock’-Security im Einsatz und habe fast nur entspannte Leute erlebt. Natürlich gibt es mal kleinere Scharmützel, aber die sind nicht der Rede wert“, sagt Tom Scharmer (24). Die Polizei, die in der Spitze mit gut 20 Beamten präsent war, bestätigt: „Keine besonderen Vorkommnisse“, hieß es gestern. Im Gegenteil: Die Beamten lobten die vielen Besucher, die mit dem Rad oder Shuttle-Bus und S-Bahn angereist waren.

Gruppen wie die Punkrocker „ZSK“, „20vor8“ (Klezmer), „Bersuit Vergarabat (Latin-Pop), „Les Yeux d’la tete“ (Jazz/Weltmusik) oder „I-Fire“ (Reggae/Hip-Hop) brachten die Besucher in Partystimmung. Um diese Bands live zu erleben, waren viele aus ganz Deutschland angereist: „Wir sind aus Dortmund gekommen, insgesamt elf Leute“, sagt Dilyan Dimov (26) und fügt hinzu: „Wutzrock hat einen guten Ruf – weit über Hamburgs Grenzen hinaus.“

Mehr zu dem traditionsreichen Festival lesen Sie in der Printausgabe der Bergedorfer Zeitung / Lauenburgische Landeszeitung vom Montag, 14. Juli. E-Paper / Abo.