Hongkong-investor

Millionen für Viertligisten

Berlin.  Die Zusammenarbeit des Berliner Fußball-Regionalligisten Viktoria 1889 mit einem Investor aus Hongkong sorgt für Wirbel. Der Club schloss eine Vereinbarung mit der Advantage Sports Union (ASU), kassiert laut „Bild“-Zeitung bis 2028 rund 90 Millionen Euro. Viktoria, in dieser Saison Tabellen-13. in der Vierten Liga Nordost, hat mit den Meistertiteln von 1908 und 1911 eine lange Tradition. „Bei Leipzig und Hoffenheim hat man gesehen, was mit einem Investor möglich ist“, wird Harald Sielaff, 2. Vorsitzender des Clubs, zitiert.