Am Nürburgring

Dassendorfer Maxi Buhk auf Platz drei abonniert

Der Mercedes-AMG GT3 von Maximilian Buhk und Fabian Schiller beim 60. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen auf der Nordschleife des Nürburgrings.

Der Mercedes-AMG GT3 von Maximilian Buhk und Fabian Schiller beim 60. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen auf der Nordschleife des Nürburgrings.

Foto: Gruppe C

Nach Platz drei zwei Wochen zuvor landete Maxi Buhk am Nürburgring erneut auf dem Bronzerang.

Dassendorf. So langsam kommt die von Corona überschattete Saison für Dassendorfs Motorsportler Maximilian Buhk so richtig ins Rollen. Beim 60. Reinoldus-Langstreckenrennen auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings belegte der 27-Jährige mit seinem Teamkollegen Fabian Schiller (23) im Mercedes-AMG GT3 den dritten Rang.

Zwischendurch war sogar Rang zwei drin

„Es war ein sehr guter Tag“, freute sich der Dassendorfer, nachdem er es mit dem Team GetSpeed wie schon bei der Saisonpremiere vor zwei Wochen an gleicher Stelle erneut auf den Bronzerang geschafft hatte. Dass es wieder für das Treppchen reichte, hatte Buhk allerdings seinem Teamkollegen zu verdanken. Denn nach verpatztem Start war der Dassendorfer zunächst auf Rang neun zurückgefallen und hatte sich anschließend mühsam wieder nach vorn kämpfen müssen. Schiller übernahm nach zwölf Runden auf Rang drei und fuhr anschließend sogar bis auf den zweiten Platz nach vorn, knapp eine halbe Minute hinter dem führenden Mercedes-AMG GT3 von Maro Engel. Doch in der Schlussphase konnte Schiller diese Position gegen den aufkommenden BMW M6 des Norwegers Christian Krognes nicht mehr verteidigen und fuhr schließlich als Dritter über die Ziellinie.

Ende September wartet der Höhepunkt der Saison

Am Tag darauf überließen Buhk und Schiller ihren Teamkollegen Maximilian Götz und Raffaele Marciello beim 52. ADAC Barbarossapreis das Cockpit ihres 550-PS-Boliden, die auf den vierten Platz kamen. Dabei profitierten sie davon, dass der siegreiche Ferrari nachträglich wegen falscher Bereifung disqualifiziert wurde. Maro Engel und sein Team gewannen dadurch erneut.

Am 29. August geht es für Buhk auf dem Nürburgring weiter, bevor dann am 26./27. September mit dem 24-Stunden-Rennen an gleicher Stelle der Höhepunkt dieser verkürzten Rennsaison wartet.