Schwarzenbek

Das sind die Kandidaten aus Wahlkreis 11 – Mühlenkamp II

Schwarzenbek.  In der Europastadt stellen sich am 6. Mai CDU, SPD, Grüne, FDP und die Freie Wählergemeinschaft (FWS) zur Wahl. Wir haben die Kandidaten im Vorfeld gebeten, ihre wichtigsten Ziele zu nennen. In Schwarzenbek (16 500 Einwohner) sind 12 813 Bürger in 14 Wahlkreisen wahlberechtigt, davon leben 1020 Männer und Frauen im Wahlkreis 11 (Mühlenkamp II), der folgende Straßen umfasst: Auf der Kleewiese, Bäckerweg, Dinkelstieg, Emmerstieg, Ernst-Barlach-Platz, Gerstenweg, Haferweg, Heuweg, Hirsestieg, Im Rapsfeld, Kornweg, Maisstieg, Mühlenbogen (bis Nr. 44) Mühlenredder, Roggenweg, Rudolf-Kinau-Str., Sesamstraße, Weizenweg.

CDU:
Gürsel
Babalik (57), Geschäftsführer, ledig

Ich setze mich für die Realisierung der Umgehungsstraße, die Stärkung der Stadt als Gewerbestandort und die Schaffung von Arbeitsplätzen ein. Die Belebung der Innenstadt liegt mir besonders am Herzen.

FDP:
Stefan Gron (39), Schifffahrtskaufmann, liiert

Ich möchte, dass Schwarzenbek auch in Zukunft ein toller Ort für alle Generationen zum Leben bleibt. Bei aller Freude über das Wachstum der Stadt muss die Infrastruktur Schritt halten können. Dazu gehört der Ausbau der Umgehungsstraße. Außerdem müssen wir mehr Angebote für Jugendliche schaffen und genügend Kita-Plätze zur Verfügung stellen.

Grüne: Matthias Schirmacher (53), Versicherungsfachmann, verheiratet

Ich kämpfe für weniger Lärm, mehr Umwelt- und Naturschutz. Ich will keinen Durchgangsverkehr in Wohngebieten. Die Stärkung der Innenstadt ist mir wichtig. Die Strom und Gasnetze sollen wieder Eigentum der Stadt werden. Außerdem trete ich für ein Stärkung des Ehrenamtes ein.

SPD: Nils Hilger (52), Fertigungsleiter, verheiratet

Ich lebe seit 52 Jahren gerne in Schwarzenbek. Ich denke es ist wichtig, sich für alle guten Ideen und Anregungen offen zu zeigen, damit Schwarzenbek ein liebenswerter Ort bleibt. Der Bürger hat ein Recht darauf, dass die gewählten Kommunalpolitiker sich zum Wohle unserer Stadt einsetzen. Ideologien haben meines Erachtens keinen Platz in der Kommunalpolitik.

FWS:
Bernhard Böttel (57), Angestellter, verheiratet

Ich möchte transparente Kommunalpolitik gestalten, die sich ausschließlich um die Bedürfnisse von Schwarzenbek kümmert. Ich will Entscheidungen treffen und diese nicht verzögern. Außerdem möchte ich eine Kultur des politischen Miteinanders fördern und so die Stadt in den Mittelpunkt stellen. Die Zusammenarbeit von Politik und Verwaltung will ich stärken.