Neues Buch

Geesthachts schwere Zeit im Dreißigjährigen Krieg

Geesthacht (kl). Drei Jahrzehnte lang Krieg, dazu Ernteausfälle und Seuchen - moderne Menschen können sich kaum vorstellen, was das für die Menschen im Europa des 17. Jahrhunderts bedeutete.

Der Dreißigjährige Krieg (1618-1648) war eine Katastrophe, der niemand entkam, er kostete Millionen Menschen das Leben. Soldaten und Söldner zogen durchs Land, kassierten bei der Bevölkerung ab, um sich zu versorgen und zu bereichern, sie raubten und plünderten. Auch Geesthacht blieb nicht verschont. Davon erzählt ein neues Buch: "Der große Krieg und das kleine Dorf."

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