Kommentar

Ausreden zählen nicht mehr

Liebe Politiker, heute wende ich mich einmal direkt an Sie.

Aufpflasterungen im öffentlichen Bereich kennen wir hier in Geesthacht ja schon. Die Erfahrungen damit sind eher leidig. Ich erinnere Sie an das Pflaster vor dem Rathaus, mittlerweile ist hier alles für viel Geld asphaltiert worden. Und dann ist da noch das Pflaster vor dem Krügerschen Haus, das auch durch Asphalt ersetzt wurde. Und vor dem Kleinen Theater liegen zerstörte Steine, weil der Belag den Belastungen des Verkehrs nicht standhält.

Also sollten Sie durch die Pleiten in der Vergangenheit doch eigentlich gewarnt sein, bevor Sie am Montag erneut für eine Aufpflasterung stimmen.

Und kommen Sie uns Bürgern bitte hinterher bei auftretenden Schäden in dem Bereich nicht wieder mit der Ausrede, das habe man ja nicht gewusst, und die externen Planer hätten gesagt, das sei möglich. Das nehmen wir Ihnen künftig nämlich nicht mehr ab.