Medizin

Raucherhusten: Immer öfter lebensbedrohlich

Bergedorf (bz). Die Weltgesundheitsorganisation WHO schlägt Alarm: Immer mehr langjährige Raucher landen auf den Intensivstationen.

Sie leiden an der chronischen Bronchitis COPD, einer lebensbedrohlichen Verschärfung des Raucherhustens. Auslöser für diese fatale Veränderung der Krankheit kann unter anderem ein grippaler Infekt sein, der die chronische Bronchitis innerhalb weniger Stunden zur akuten Atemnot steigert.

Die Betroffenen sind über lange Zeit auf Beatmungsgeräte angewiesen. Die WHO geht davon aus, dass COPD schon im Jahr 2020 die dritthäufigste Todesursache weltweit sein wird. Auch im Bethesda AK Bergedorf belegen sie immer mehr Intensivbetten.

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