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Nicht alles, was süchtig macht, ist auch verboten

Rauchen: Der Zigarettenkonsum nimmt ab, die Wasserpfeife Shisha nutzen jedoch sogar Jugendliche, die sich selbst als Nichtraucher bezeichnen.

Alkohol: Beliebt sind weiterhin Alcopops und Bier-Mixgetränke, die auch von Mädchen konsumiert werden, denen Bier sonst zu bitter schmeckt.

Internet: Bereits Grundschüler spielen regelmäßig Computerspiele, die erst ab 18 Jahre erlaubt sind. Ältere Jugendliche sind zuhause und selbst in der Schule ständig per Smartphone online, um keine Facebook-Nachricht zu verpassen.

Glücksspiel: Obwohl erst ab 18 Jahren erlaubt, spielen viele Jugendliche online Poker oder platzieren Sportwetten. Geldspielautomaten gelten rechtlich nicht als Glücksspiel, sondern als "Freizeitgestaltung".

Legal Highs: Dazu gehören nicht verbotene Kräutermischungen ("Spice"), die Rauschzustände hervorrufen. Über das Internet bestellbare Badesalze werden "geschnupft", weil sie ähnlich wie Kokain wirken.