Finanzhaushalt

Lob für Wirtschaftsplan des Freizeitbades

Reinbek (sho). Großes Lob für das Team des Freizeitbades Reinbek.

Den Mitarbeitern, allen voran Geschäftsführer Holger Kehl, sei es gelungen, akzeptable Zahlen für das kommende Haushaltsjahr 2013 vorzulegen, so die Mehrheitsmeinung in der jüngsten Stadtverordnetenversammlung. Der Zuschussbedarf von 496 182 Euro läge noch unter der geforderten Höchstgrenze von 500 000 Euro, betonte der CDU-Fraktionsvorsitzende Hans-Helmut Enk. "Wenn das so weitergeht, können wir uns glücklich schätzen", sagt er. Auch Michael Zietz, Chef der Grünen, schloss sich dem Lob an. Voller Stolz könne man auf die Zahlen blicken. Sie seien das Ergebnis einer einjährigen guten und gemeinschaftlichen Arbeit. Das Argument von Heinrich Dierking (Forum 21), 500 000 Euro Zuschuss seitens der Stadt sei immer noch zu hoch, ließ er nicht gelten. "Hier wird versucht, eine Erfolgsgeschichte schlechtzureden." Bürgermeister Axel Bärendorf verwies darauf, dass es in der Hand der Stadtverordneten liege, die Kosten weiter zu senken. Im Bereich Energie sei noch Spielraum. Das Team des Freizeitbades hatte als erste Maßnahme das Benutzerkonzept geändert.