HSB-Sportschule

Sicherheit für Schulsport infrage gestellt

Wentorf (st). Jetzt ist es auch offiziell: Der Liegenschaftsausschuss diskutiert am Donnerstag, 13. September, über die Zukunft des Schulsports des Gymnasiums auf den Außenanlagen der HSB-Sportschule.

Wie ein Ortstermin der Verwaltung mit Vertretern des Hamburger Sportbundes (HSB) am 23. August ergab, entspricht der Zustand der Anlage auf der Marienburg nicht mehr den Erfordernissen eines sicheren Sportunterrichts.

Wie berichtet, birgt die Laufbahn an den Innenkurven Stolperfallen, die Weitsprunggrube und die Kugelstoßanlage sind nicht mehr zu benutzen. Derzeit wartet Wentorf noch auf eine Auflistung der Mängel samt Kostenschätzung für die Sanierung. Vom HSB sei bereits signalisiert worden, dass keine größeren Mittel dafür vorhanden seien. Jetzt geht es um einen neuen Nutzungsvertrag und um die Konditionen. Die Gemeinde zahlt zurzeit jährlich 12 400 Euro, damit die Gymnasiasten dort Sport treiben können. Die Kleinfeldsportanlage des Gymnasiums haben die Politiker ebenfalls auf der Tagesordnung, weil sie für etwa 80 000 Euro saniert werden müsste. Die Sitzung im Rathaus, Hauptstraße 16, beginnt um 19 Uhr.