18:23-Schlappe

SG-Frauen im Torabschluss katastrophal

Glinde (ols). Die Landesliga-Handballerinnen der SG Glinde/Reinbek legten bei der SG Malente/DG eine furiose Aufholjagd hin.

Nach einem 8:13-Pausenrückstand kam der Tabellenvorletzte bis auf 12:13 heran (42.). Gleich fünfmal standen die Gäste nun freistehend vor dem gegnerischen Tor. Doch nicht ein Versuch fand sein Ziel. "Die Chancenverwertung war heute einfach katastrophal", zog ein enttäuschter Trainer Christoph Karstens Bilanz. Seine Mannschaft verlor die Begegnung mit 18:23.

Insgesamt vergab der Aufsteiger 15 Großchancen und brachte sich damit selbst um einen möglichen Sieg. Nach der zwölfminütigen Phase ohne Gegentor direkt nach der Pause kämpfte sich Karstens Mannschaft noch ein weiteres Mal bis auf ein Tor heran (18:19, 52.). Doch in den verbliebenen acht Spielminuten gelang den Gästen aus Glinde und Reinbek kein einziger Treffer mehr.

SG-Tore: Paltian (6/4), J. Just (4), Ganz (3), Babuda, V. Just, Niemann, Reischl, Schultz (je 1).