Reinbek

Karriereende nach Kreuzbandriss

Glinde/Reinbek (olü). Nach dem schwachen Auftritt gegen Lübeck 76 wollten die Landesliga-Handballer der SG Glinde/Reinbek beim TuS Lübeck vor allem eines: sich rehabilitieren.

Dabei fehlten mit Kai Schadow, Klaus Brake, Niklas Nietner und Stefan Arndt gleich vier Stammspieler. Dennoch überzeugten die Gäste vor allem durch ihre Einstellung und ihren Teamgeist. Zählbares sprang allerdings nicht dabei heraus. Glinde/Reinbek verlor mit 29:30.

Die SG begann stark, musste erst in der 23. Minute zum ersten Mal die Führung abgeben. Die zweite Hälfte bestimmten dann zunächst die Marzipanstädter (29:25, 54.). Kurz vor Schluss gelang den Gästen dennoch der Ausgleich (29:29). Auf die erneute Lübecker Führung fand Glinde/Reinbek jedoch keine Antwort. Während Schadow, Nietner und Brake vor einer baldigen Rückkehr ins Team stehen, ist für Arndt Schluss. Der 35-Jährige hatte sich in der Vorwoche einen Kreuzbandriss zugezogen und will seine Handball-Schuhe nun an den Nagel hängen.

SG-Tore: Reischmann (9/6), P. Schadow (5), Karger, Podratz (je 4), Bernetzeder, heiß, Riecke (je 2), Straubhaar (1).