TSV Schwarzenbek

Auf die Mannschaftskollegen ist Verlass

Schwarzenbek (ols). In der Hinrunde gab sich Fredrik Lundquist fast keine Blöße. Nur eines von 16 Duellen verlor der Tischtennisspieler des Regionalligisten TSV Schwarzenbek im Einzel.

In der zweiten Saisonhälfte zog er in vier Partien nun gleich zweimal den Kürzeren. Sowohl gegen den SC Poppenbüttel als auch gegen die Reinickendorfer Füchse gab die Nummer eins des TSV je ein Duell ab. "Beide Partien waren knapp. Das sollte man nicht überbewerten", verteidigt ihn Teamkollege Sören Wegner. Schließlich war auf Wegner und Co. Verlass. Gegen Poppenbüttel gewannen die Europastädter mit 9:3, gegen die Füchse 9:5.

Ungewöhnlich stark zeigten sich die Schwarzenbeker im Doppel. Dort scheinen sie ihre optimale Aufstellung gefunden zu haben. Fünf der sechs Partien gingen an den TSV. Damit legte der Tabellenzweite den Grundstein für den Doppelsieg. Das Duell gegen Poppenbüttel, bei denen der ehemalige Bergedorfer Kay-Andrew Greil schmerzlich vermisst wurde, war nach nicht einmal drei Stunden beendet. Auch gegen den Tabellennachbarn aus der Hauptstadt legte der TSV gut los, führte schnell mit 6:0 und ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen.

TSV-Punkte gegen Poppenbüttel: Lohse/Dohse, Lundquist/Wegner; Lohse, Wegner (je 2), Lundquist, Ihde, Dohse, Spreckelsen; gegen Reinickendorf: Lundquist/Wegner, Lohse/Dohse, Ihde/Spreckelsen; Lohse (2), Lundquist, Wegner, Dohse, Spreckelsen.