Reinbek

Zu viel gearbeitet und eingesteckt

Glinde/Reinbek (dsc). Nach 20 Minuten zeigte die rustikale Gangart der SG Boostedt/Großenaspe bei den Landesliga-Handballern der SG Glinde/Reinbek Wirkung.

Beim Stand von 12:13 ließ für einen kurzen Moment die Konzentration nach, die Gastgeber zogen auf 16:13 davon. Zwar drehte Glinde/Reinbek die Partie noch einmal (20:18, 38.), am Ende aber zollten die Gäste dieser Aufholjagd Tribut - Endstand 25:29 (16:18).

"Wir mussten deutlich mehr arbeiten und einstecken. Darum hat uns am Ende die Kraft gefehlt", resümierte SG-Trainer Kai Riecke. Bis zur 55. Minute blieb es ausgeglichen (25:26), danach setzten sich die Hausherren entscheidend ab. "Die Niederlage ist ärgerlich, geht aber in Ordnung. Das wird uns nicht aus der Bahn werfen", sagte Riecke.

SG-Tore: Brake (5), P. Schadow (4), Karger (4/3), Muchewitz, Arndt (je 3), K. Schadow (3/1), Bernetzeder, Jacobi (je 1), Reischmann (1/1).