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Experten der Jugendarbeit

Neuallermöhe (stri). "Prävention ist keine Jugendarbeit", lautet ein plakativer Satz des Erziehungswissenschaftlers Dr. Benedikt Sturzenhecker.

Der Hamburger Uni-Professor hat sich auf Themen wie Demokratiebildung, Partizipation und Jungendarbeit spezialisiert. Am "Fachtag der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Bergedorf" hält er einen Vortrag darüber, was offene Jugendarbeit leisten kann und soll. Pädagogen aus Jugendclubs, Schulen und Sozialarbeit sind eingeladen, am Donnerstag, 3. April, ins Juzena am Sophie-Schoop-Weg zu kommen. Teilnehmer zahlen 20 Euro und melden sich schnell an unter duester@invia-hamburg.de.

Über die "Ansprüche und Qualitätsstandards an interkulturelle pädagogische Konzepte" wird zudem der Diplom-Soziologe Willy Klawe berichten, der an der Hochschule für Soziale Arbeit lehrt. Nach der Mittagspause werden Workshops zu vier Themen gebildet, bei denen es um die Kooperation mit Schule und Jugendamt geht, auch um interkulturelle Ansätze in der offenen Kinder- und Jugendarbeit.

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