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Gefährliche "Spaziergänge"

Am Sonntag musste der Betrieb der S-Bahnlinie 21 nachts eingestellt werden: Zunächst wurde berichtet, zwischen Rothenburgsort und Tiefstack sei um 1.20 Uhr ein Mensch auf den Gleisen gesehen worden. Sofort stellte die Bundespolizei für 20 Minuten den Strom ab und schickte einen Suchtrupp - gefunden wurde aber niemand. Ein zweiter Notruf, der um 2.05 Uhr einging, meldete zwei "Gleisgänger" zwischen den S-Bahnhaltestellen Allermöhe und Nettelnburg. Auch diesmal suchten Bundespolizisten die Strecke vergeblich ab und ließen den Verkehr für etwa 25 Minuten ruhen. Rüdiger Carstens, Sprecher der Bundespolizei, erklärt: "Wir sind für 190 Gleiskilometer, insgesamt 59 Bahnhöfe und S-Bahnhaltestellen zuständig. Wenn eine Person im Gleis liegt, stellen wir sofort die 1200 Volt ab."