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Winternothilfe

Das Winternotprogramm der Stadt ist 1998 gestartet worden. In diesem Winter sind neben den 8550 Plätzen in städtischer Unterbringung 352 zusätzliche Schlafplätze verfügbar. 7800 davon sind mit Wohnungslosen und Zuwanderern belegt. Das Programm wird in diesem Winter etwa 800 000 Euro kosten.

Armen und bedürftigen Menschen - nicht nur im Winter - Unterkunft zu geben, hat in der Kirche Tradition. Früher standen Katen oder "Gottesbuden" nahe der Kirche. Zu sehen sind sie heute beispielsweise noch an der Schlosskirche in Ahrensburg.

In Hamburg bieten zwölf Gemeinden 23 Katen an. Die kleinen aus Stein gebauten Häuser bieten bei 14 Quadratmetern alles Nötige. Sie sind oft nach Jahren das Sprungbrett in eine eigene Wohnung.