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So fröhlich lacht unsere Kinderzimmer-Gewinnerin

Wentorf. Endlich muss Lisanne Eileen Tatschl (6) nicht mehr warten: Ihr neues Kinderzimmer ist fertig. „Mama, komm schnell! Du musst Dir mein Zimmer angucken, es ist so cool geworden“, rief sie ihrer Mutter Mirjam begeistert zu.
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Die Westseite: Violett, Orange und Grün bringen jetzt Pepp ins Zimmer. Philine (18 Monate) hat jetzt schon ein großes Bett, das aber noch gesichert ist. Am Fußende gibt es eine kleine Leiter, über die sie jetzt schon eigenständig ein- und aussteigen kann. Das hat sie am ersten Tag so lange geübt, dass sie die erste Nacht sogar durchgeschlafen hat – zur Freude ihrer Mutter Mirjam.
Die Westseite: Violett, Orange und Grün bringen jetzt Pepp ins Zimmer. Philine (18 Monate) hat jetzt schon ein großes Bett, das aber noch gesichert ist. Am Fußende gibt es eine kleine Leiter, über die sie jetzt schon eigenständig ein- und aussteigen kann. Das hat sie am ersten Tag so lange geübt, dass sie die erste Nacht sogar durchgeschlafen hat – zur Freude ihrer Mutter Mirjam.
Die Bewerbung der Familie Tatschl aus Bergedorf hat unter mehr als 50 Einsendungen bei unserer Gewinnaktion „Mein neues Kinderzimmer“ den ersten Platz gemacht.
Nicht nur Lisanne und ihre Eltern Mirjam (39) und Daniel (43) waren gespannt auf das Ergebnis, sondern auch ihre sechs Geschwister. Sie alle wollten wissen, was Petra Nüse-Marks, Innenarchitektin des Möbelparks Sachsenwald, aus dem Zimmer ihrer jüngsten Schwestern Lisanne und Philine (18 Monate) gemacht hat. Ein massives Hochbett, ein großer Kleiderschrank und ein kleiner Schreibtisch machten das Zimmer zuvor dunkel, mussten weichen. Lisannes Wünsche hat Nüse-Marks voll mit in den neuen Entwurf einbezogen – mit Erfolg: „Am tollsten finde ich mein neues Bett und meinen Schreibtisch“, schwärmt die Sechsjährige. Sie wollte nicht mehr jeden Abend ins Hochbett klettern und träumte von einem großen Tisch zum Basteln, Malen und Puzzeln.
Jetzt sind alle Möbel aus weiß gewischtem Holz, die Wände ließ der Möbelpark in zartem Beige streichen. Lila- und orangefarbene Akzente setzen Polster, Teppiche und Decken. Die Betten der beiden Mädchen stehen mit dem Kopfteil links und rechts unter der Dachschräge. Zwischen ihnen fand ein niedriges Regal für Bücher und Kuscheltiere Platz. An der gegenüberliegenden Wand lockt eine große, vom Tischler angefertigte, abgerundete Schreibplatte zum Basteln. Links und rechts bieten zwei schmale, hohe Schränke Platz für Spielzeug, Puzzles und Farben. Auf den Kleiderschrank konnten Tatschls verzichten: „Lisanne bringt ihre Wäsche und Strümpfe in den Bettschubladen unter, Röcke und Kleider in einem extra Schrankzimmer“, so Mirjam Tatschl.
Ein besonderes Detail hat Lisanne erst in der Nacht entdeckt: „Im Dunkeln haben die Kappen der Bettpfosten geleuchtet.“ Es war so heimelig in dem Dachzimmer, dass selbst die kleine Philine das erste Mal durchschlief. Lisanne will jetzt all ihren Freundinnen ihr neues Zimmer zeigen und mit ihnen auf dem Bettsofa lümmeln.
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