Discothek öffnet wieder
Mit Viva-Party gut aufgelegt in die Weihnachtsnacht
Dienstag, 22. Dezember 2009 20:07
- Von Suanne Tamm
Wentorf. Heiligabend kann kommen: Am 24. Dezember um 22 Uhr öffnet die Diskothek Viva wieder ihre Tore. Nach eineinhalb Jahren ist ein neuer Pächter für den Club gefunden.
Von Ende Februar an will Naim Abdali regelmäßig an den Wochenenden Partys im Viva am Südring ausrichten.
Zunächst wollen er und sein Bruder Hashmat mit den legendären Weihnachtspartys in die Saison einsteigen. Sehnsüchtig erwartet von den Nachtschwärmern der Umgebung, sollen sich Heiligabend und am ersten Weihnachtstag wieder Schlangen vor der Diskothek bilden. Tatsächlich waren am Montagabend bereits die ersten 500 Eintrittskarten verkauft. Es hatte sich herumgesprochen, dass der Elektrohandel Euronics, Südring 62, den Vorverkauf für Heiligabend gestartet hatte. Etliche Viva-Fans mussten am Dienstag wiederkommen, weil sie Montagabend leer ausgegangen waren. Am Mittwoch, 23. Dezember, gibt es zwischen 10 und 19 Uhr noch Karten, solange der Vorrat reicht. Etwa 2000 Gäste finden im Viva Platz.
Lea Beinkinstadt aus Reinbek und Sandra Erdmann aus Glinde strahlten, denn sie haben noch Karten ergattert. „Ich kenne das Viva noch aus der Zeit vor zwei Jahren“, erzählte Beinkinstadt (19). „In der Zwischenzeit waren wir immer im Fun-Parc Trittau, aber das Viva ist cooler.“ Die Zeiten, als auch Jugendliche unter 18 Jahren im Viva tanzen konnten, sind allerdings vorbei, wie Naim Abdali betont.
Der 33-Jährige Geschäftsführer will an den Erfolg des alten Viva anknüpfen. Er und sein Bruder Hashmat, der die Disco leitet, kennen den Laden noch aus ihrer Jugend. Mittlerweile führen sie gemeinsam eine Kette von Cafés mit fünf Filialen in Hamburg und einer in Lübeck. „Unser Geschäft läuft mittlerweile aber allein“, sagt Hashmat Abdali (31). „Wir brauchten etwas Neues – und wir lieben Herausforderungen.“ Für das Viva wollen sie wieder zu „Nachteulen“ werden.
Auf die Idee brachten sie zwei befreundete Discjockeys: „Sie haben uns zu ihrer Party eingeladen“, erzählt der 31-Jährige. „Wir haben gemerkt: Das können wir besser.“ Über einen Makler entdeckten sie, dass das Viva leer stand. Die Homepage www.viva-wentorf.de registrierte zeitweise 1000 Besucher pro Tag, am Dienstag waren es 300. Ganz klar: Das Stammpublikum sehnt eine Wiedereröffnung geradezu herbei. Deshalb wollen die Brüder Abdali den Club auch nicht grundlegend verändern, nur modernisieren. „Wir werden eine Wand einziehen, neue Möbel kaufen und die Farben aktualisieren“, berichtet Hashmat Abdali. 1450 Quadratmeter bleiben ihnen. Den Namen Viva Wentorf und die Homepage-Adresse wollen sie behalten. Die soll allerdings umgestaltet werden.
Sogar DJ Maui steigt wieder ein. „Ich habe schon während der vergangenen acht Weihnachtspartys aufgelegt“, sagte er. Nur im vergangenen Jahr musste er eine Zwangspause einlegen, weil sich der frühere Betreiber vor anderthalb Jahren in den Ruhestand zurückzog. Maui sorgt Heiligabend und in der Nacht des ersten Weihnachtstages auf der kleineren Tanzfläche mit House-, Elektro und Loungemusik für das alte Viva-Flair. Am Dienstag richtete er sein Mischpult ein. Auf der größeren Tanzfläche legt DJ Knuth Partymusik, Klassiker und Charts-Hits, auf.
„Ganz andere als meine private Lieblingsmusik“, sagt Naim Abdali. „Bei uns gibt es das, was unsere Gäste hören wollen. Sie sollen sich wohl und sicher fühlen.“ Deshalb hat er einen neuen Sicherheitsdienst beauftragt, der in der Disco und auf dem Parkplatz für einen vernünftigen Umgangston sorgt. „Hauptsache, unsere Gäste haben Spaß“, betont Abdali. Auch an der Abendkasse soll es Heiligabend noch Karten für zehn Euro, für sechs Euro am ersten Feiertag geben.




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mega abgenervter alter gast vom viva meint:
wenn ich schon sehe,das die neuen "besitzer" irgendwelche flüchtlinge von sonstwo sind,könnt ich schon das kotzen kriegen,dann kann ich doch 1 und 1 zusammen zählen,das heiligabend nix wird...das viva war doch früher schon bekannt dafür,das nur kanacken,und gesokz darum rennt,und das man die uhr nach stellen kann,wenn die türsteher zutun haben!!!
und ganz ehrlich...FUNPARC ist zwar null meine musik,aber so hart wie die tür da ist,(das man auch mal auf die kleidung achtet,mal so als beispiel)und nicht jeden vollassi rein lässt,dann würd das viva bestimmt auch funktionieren!!!
also,liebe ausländischen mitbürger,nehmt es euch mal zu herzen!!!
ihr seid nich überall erwünscht...
Genervter meint:
Ich denke es liegt viel an den gästen.
So ein club in Spanien und die leute würden sich die wartezeit an der tür von 45 min oder mehr zum labern benutzen. aber hier in deutschland muss man ja runstänkern agressionen aufbauen und mein recht mein recht mein recht wo ist der service in der servicewüste deutschland.
Brav wie die nachwachsende bevölkerrung sich gleich damit auseinandersetzt wie kann ich am besten klagen.
Wie bekomme ich meinen dickkopf durch.
Wen kann ich verantwortlich machen dafür...
denkt mal drüber nach ob nicht evtl die gäste der grund sind.
Und wenn euch schon einer an der tür auffällt das er besoffen ist und heinz daddel oder so heisst. warum sagt nicht einer was zu dem? Du wir sind hier hunderte leute die in ruhe feiern wollen, ohne das jemand wie du mit machst. komm wieder wenn du in party stimmung und laune bist."
Hat keiner gemacht oder? schiss ist das stichwort.
Dafür haben die ja denn ihre 12 Sicherheits leute die sich alle auf einmal um die kümmern soll.
eigeninitiative gleich null.
Aber schuld hat ja der veranstalter der die gäste bestimmt geladen hatte die an der tür vorne disskutieren mussten, die an den kassen für schlangen sorgten, die an der garderobe rumlabern und für staus sorgten ( im auto liegt ne jacke auch gut!! und die schlange wird kürzer), die am tresen mit dem personal lange laberten damit andere lange warten mussten.
Das war alles der veranstalter?
Denkt mal drüber nach.....
stillerprotest meint:
vielleicht schreibt die bz ja etwas darüber.