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Die FF Kirchwerder-Nord ist einfach nicht zu schlagen

Kirchwerder. Der Wettkampf hat Kultstatus. Auch Petrus scheint mittlerweile zu den eingefleischten Fans zu gehören. Denn trotz mancher dunkler Wolke trübte kein einziger Regentropfen die heitere Stimmung am Holaaker Brack.
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Schlauchbootwettkampf
Foto: Monika Witt
Diese Mannschaft der FF Hoopte schien auf Bahn 2 kaum zu stoppen zu sein. Alles klappte auf Anhieb – wie hier der Ringwurf. Heraus kam für diesen Durchgang die sehr gute Zeit von 3:47 Minuten.
Hunderte Zuschauer genossen die spannenden und nicht selten unfreiwillig komischen Darbietungen beim Schlauchbootwettkampf, den die Vorjahressieger, die Freiwillige Feuerwehr Kirchwerder-Nord, am Kirchwerder Hausdeich ausrichteten.

Die Sieger

Wie so häufig in den vergangenen Jahren war es auch dieses Mal ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Kirchwerder-Nord und Krauel, das auch dieses Mal zugunsten der Mannschaft von Kirchwerder-Nord ausging. Mit den besten Zeiten auf beiden Bahnen und ohne einen einzigen Strafpunkt siegte die Truppe von Wehrführer Heiner Meyns verdient. Es folgte die FF Krauel auf Platz zwei, Dritter wurde die Mannschaft aus Allermöhe.
26 Teams beteiligten sich an dem Wettkampf, darunter sechs Jugendfeuerwehren und sieben Gastwehren aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie das Technische Hilfswerk aus Bergedorf.
Der Schlauchbootwettkampf verlangt den Teilnehmern vor allem eines ab: Kraft und Geschick. Jedes Hindernis birgt Tücken. So einfach der Ringwurf vom Ufer aus aussieht, jeder Fehlversuch erhöht die Nervosität und kostet kostbare Sekunden. Auch der schaukelnde Schwebebalken hat es in sich. Hier sind die Stürze – zur Freude der Zuschauer – programmiert. Dann heißt es: mit nasser Uniform das Ganze noch einmal von vorn.
Auch bei diesem Wettkampf gilt die Devise: „Dabei sein ist alles“, wie Landesbereichsführer-Vertreter Süd, Werner Burmester, betonte. „Hier können die Freiwilligen Feuerwehren ihr Können auf dem Wasser unter Beweis stellen.“ Karsten Dabelstein, Bereichsführer Vierlande, bedankte sich bei den vielen freiwilligen Helfern und Spendern, „die dieses tolle Spektakel erst möglich machen“.
Bei den Gastwehren siegte die FF Hoopte vor der FF Dassendorf und dem THW Bergedorf. Bei den Jugendwehren belegte die Mannschaft von Neudorf 1 Platz eins, gefolgt von Hohendeich 1 und Curslack.
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