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Leistungsschau wird noch größer

Schwarzenbek. Mehr Platz, mehr Parkplätze und viel großzügiger geschnittene Ausstellungsräume: Die alle zwei Jahre ausgerichtete Messe der Wirtschaftlichen Vereinigung (WVS) ist nach gut drei Jahrzehnten nicht mehr aus dem Terminkalender der Stadt wegzudenken.
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Die beiden Sporthallen an der Buschkoppel und ein großes Freigelände mit Zelt werden erstmals Messefläche für gut 100 Aussteller.
Foto: Stefan Huhndorf
Die beiden Sporthallen an der Buschkoppel und ein großes Freigelände mit Zelt werden erstmals Messefläche für gut 100 Aussteller.
Aber bei der 16. Auflage der Leistungsschau der Gewerbetreibenden ist vieles anders.
Wenn sich vom 16. bis zum 17 Oktober die Pforten für die Messe öffnen, präsentieren sich die Aussteller erstmals an der Buschkoppel. „Das ist eine Riesenchance. Das wertet die Messe deutlich auf“, ist die WVS-Vorsitzende Andrea Reinhold überzeugt.
Die beiden Sporthallen sowie ein maximal 300 Quadratmeter großes Zelt und große Freiflächen vor den Hallen bieten Platz für knapp 100 Aussteller. Und die Resonanz ist gewaltig. „Wir haben schon 80 Anmeldungen. Das ist ein sehr gutes Zwischenergebnis“, so Reinhold.
Außerdem wird es auch einige Attraktionen für Groß und Klein geben. Ein Bungee-Trampolin ist ebenso dabei wie ein acht Meter hoher Kletterturm mit vier Schwierigkeitsgraden. Die Feuerwehr wird die Messebesucher mit der Drehleiter in luftige Höhen transportieren, die Landfrauen sorgen für Kaffee und Kuchen.
Die Besucher können sich auf jeden Fall schon einmal jetzt auf ein breit gefächertes Spektrum von Gewerbetreibenden freuen. „Wir haben nicht nur einen neuen Standort, es sind auch viele neue Anbieter dabei“, verspricht die WVS-Chefin. Dank des Parkplatzes am ehemaligen Aldi-Markt, am Bahnhof, am Gymnasium, bei Lidl und bei Fette werden auch deutlich mehr Besucher ihre Autos in unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungsort abstellen können. Bislang hatte die Messe in der Realschule und im alten Gymnasium an der Berliner Straße ihren Platz. Die engen Klassenräume wurden häufiger von Besuchern kritisiert.
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