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Wasserpfützen sollen weg

Schwarzenbek. Während der Herbstferien im Oktober 2011 hatten Mitarbeiter der Straßenbaufirma Kemna Bau die Gülzower Straße zwischen der Kreuzung an der Bundesstraße 207 und der Einmündung der Kollower Straße saniert.
Schwarzenbek: Nachbesserungen an Gülzower Straße
Foto: Marcus Jürgensen
Mit Farbe sind die mangelhaften Stellen markiert.
180.000 Euro ließ sich das Landesamt für Straßenbau in Lübeck die Erneuerung der 600 Meter langen Straßenstücks kosten, das zur Landesstraße 219 gehört. Durch die Belastungen des Schwerlastverkehrs und der letzten harten Winter glich die Straße zuletzt einer Schlaglochpiste, für die Tempo 30 galt.
Nachdem die Baufirma bereits am Donnerstag noch einmal nachgebessert hatte, stand am gestrigen Freitag die Endabnahme an. Vertreter des Landesbetriebs und des städtischen Bauamtes gingen mit Firmenmitarbeitern die Strecke ab und besprachen Mängel, die sie zuvor mit Farbe auf dem Fußweg markiert hatten.
„Wir standen während der gesamten rund zweiwöchigen Bauphase in enger Abstimmung mit der Firma“, sagt Reinhard Cordes, im Bauamt für Tiefbau zuständig. Deshalb ärgert ihn auch besonders eine Pfütze im Kurvenbereich zur Kollower Straße. Dort haben die Straßenbauer die Entwässerung offenbar nur an ein Dränagerohr angeschlossen. Die Konsequenz: Bei Regen fließt das Wasser nicht ab. Jetzt soll die Entwässerung direkt in den Vorfluter, das Regenrückhaltebecken, münden. Auch im Bereich der Kantsteine und der Gullydeckel sowie der Abläufe soll die Baufirma nachbessern. Der Landesbetrieb hat offenbar einige Wellen im Asphalt moniert, in denen sich bei Regen Pfützen bilden.
Während der Landesbetrieb die Asphaltierung bezahlt hat, ist die Stadt mit knapp 5000 Euro an den Kosten für Kantsteine und Sielanschlüsse beteiligt.cus
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