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Bangen för den Wind

Een seggt ja, wenn de Minsch old ward, ward he wunnerlich. Kann angohn, weet ik nich.
Hanno, wat ja uns Hund is, de is op jeden Fall old un he ward wunnerlich: Jümmers, wenn he ut de Döör geiht, bellt he as dull - ook wenn nüms to sehn is. Kann he nich mehr richtig kieken? Wenn wi eten doot, denn mutt he petou ünnern Disch liggen. Dat weer al jümmers so - kunn je mol wat doolfallen, wat smecken deiht. Man nu fangt he an to knurren, wenn een sein Fööt bewegen deiht. Hett he to veel Treed insteken müsst? Is ja allens noch to verstohn, man bit wi dor achter keemen, worüm he an männig eenen Dag in de achterste Eck ünnern Schriefdisch krabbeln deiht un sik heel lütt mookt (Hanno is een Hovawart-Schäferhund Mix, nich jüst lütt), dat hett een poor Weeken duurt. Nu weet wi dat wiss: He is bangen för den Wind! Jümmers, wenn jichenswo een Finster oder een Döör in'n Wind klappern deiht, verkruupt he sik. Wenn dat buten weiht, köönt wi gern de Lien wiesen, he geiht nich mit op de Stroot. Dat hett he doch sünst nich doon? Man denn füll uns in, wat he in'n letzten Harvst mit an de Nordsee weer. De Wind weih uns meist vun'n Diek. Un Hanno füll een vun de Knatterdroken, de de Kinner harrn, batz vör de Snuut. Loter to Huus weih em ook noch een leddigen Blomenputt achterno. Dat drifft den starksten Hund bi Wind ünnern Schriefdisch! Tja, un de olen Minschen, de hebbt so veel beleevt. Jichenswenn is dat denn woll to veel ....

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© Bergedorfer Zeitung 2008