Logo der Bergedorfer Zeitung
http://www.bergedorfer-zeitung.de/lauenburg/
So voll wie vor einem Jahr im Mosaik sollen die Messegassen diesmal wieder werden.
Drei der vielen Altstadt-Attraktionen auf einem Bild: Links das Künstlerhaus, in der Mitte das Mensing'sche Haus und rechts das Elbschiffahrtsmuseum. Liebevoll restaurierte alte Häuser und das romantische Flair der Altstadt ziehen in jedem Jahr tausende Touristen nach Lauenburg.
Der ehemalige Dampfer-Anlegeplatz wurde für rund 450.000 Euro zum „Rufer-Platz“ umgestaltet und 2003 eingeweiht.
Mit einer spontanen Menschenkette legen die Bürger für wenige Minuten den Verkehr auf der B5 lahm.
Schwere Laster werden künftig aus Lauenburg verbannt.
Oben ein Architektenentwurf; so soll der Bahnhof später aussehen. Unten ist die Zeichnung für den Bahnsteig zu sehen.
Promenade ade. Wo sonst Spaziergänger am Wasser flanieren schwappt die Elbe gegen die Häuser.
Das Telefon ist oft der verlängerte Arm des Werbetyranns.
Die Osterwold-Halle wurde nach der aufwändigen Sanierung im vergangen Jahr wieder eröffnet.
Mit mindestens 60 Stundenkilometern müsste dieser holländische Lkw über die Lauenburger Straßen donnern, damit der angepriesene „Flüsterasphalt“ Wirkung zeigt.
Der Frost hat tiefe Löcher in die Straßen gesprengt.
Lauenburger haben die Nase voll. Laster um Laster weichen durch die Innenstadt der maupflichtigen Autobahn aus.
Peter Schmahl überreichte im Elbschiffahrtsmuseum die Spenden seines Bruders Otto.
Ute Stolberg lädt am 6. März zum Aktionstag „Klima schützen, Werte schaffen“ in die Raiffeisenbank ein.
Der Raddampfer "Kaiser Wilhelm" auf der Elbe.
Der Innenhof zwischen dem „Ollen Karkhus“ am Kirchplatz 1 (li.)  und dem Elbschifffahrtsmuseum soll überdacht werden.
Ulrike Mechau-Krasemann und Bürgermeister Harald Heuer unterzeichnen den Vertrag.
Stopp, Polizei! Jede Nacht waren in dieser Woche Polizisten in Lauenburg im Einsatz, um den Schwerlastverkehr zu kontrollieren.
Genau so, wie auf diesem neuen Modell im Maßstab 1:150, sah die Lauenburger Schleuse um 1900 aus. Rechts das noch heute stehende Haus der Schleusenwärter. Am rechten Rand die Hubbrücke, die bereits in den 1970er Jahren abgerissen wurde. Die Schleuse selbst verschwand 2005, machte dem modernen Neubau Platz.
Für 2,1 Millionen Euro wurde die Osterwold-Halle saniert und im vergangenen Jahr feierlich eingeweiht.
Nimmt schon mal am Sandsack Maß: Artem Harutyunyan vom TH Eilbek hofft auf einen schnellen K.-o.-Sieg.
Große Tasten, ein großes Display und eine übersichtliche Menüführung zeichnen ein Senioren-Handy aus.
nach oben
© Bergedorfer Zeitung 2008