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Brand in einem Labor des GKSS-Forschungszentrums

Geesthacht. Feueralarm am Mittwoch gegen 11 Uhr im GKSS-Forschungszentrum: In einem Labor des Instituts für Polymerforschung (Gebäude 46) war beim Hantieren mit Chemikalien offenbar durch Selbstentzündung ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand, der Schaden blieb gering.
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Feuerwehreinsatz beim GKSS-Forschungszentrums: In einem Labor des Instituts für Polymerforschung war am Mittwoch ein Brand ausgebrochen.
Foto: Timo Jann
Feuerwehreinsatz beim GKSS-Forschungszentrums: In einem Labor des Instituts für Polymerforschung war am Mittwoch ein Brand ausgebrochen.
Zunächst wurde die Freiwillige Feuerwehr Grünhof-Tesperhude alarmiert, kurz darauf rückte auch die Geesthachter Wehr aus. Auch ein Rettungswagen und die Polizei eilten zum Forschungszentrum an der Max-Planck-Straße. In einem Laborraum im ersten Obergeschoss des Institutsgebäudes wollte ein Mitarbeiter gerade Äther umfüllen, als es zu einer spontanen Selbstentzündung kam. "Vor Schreck hat der Kollege die Ätherflasche nicht mehr halten können", berichtete Institutsleiter Volker Abetz. Eine im selben Laborraum arbeitende Kollegin griff sofort zu einem Feuerlöscher, verhinderte so einen schlimmeren Schaden. Doch erst den alarmierten Feuerwehrleuten gelang es, den Brand komplett zu löschen. Sie brachten erhitze Chemikalien ins Freie und kühlten sie dort mit Löschschaum. "Die Evakuierung des Gebäudes hat wunderbar geklappt", freut sich Abetz über die konsequente Einhaltung des Notfallplans für das Verhalten im Alarmfall.tja

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