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Notfall am Atomkraftwerk

Geesthacht. Der Notruf kam aus dem Atomkraftwerk Krümmel. Diesmal war kein Störfall, sondern ein einfacher medizinischer Notfall Ursache für den Rettungseinsatz.
Der 62-jährige Mann wird am Atomkraftwerk in den Rettungswagen geschoben. Die Werksfeuerwehr und Ein Team des DRK-Rettungsdienstes kümmern sich um ihn.
Foto: Timo Jann
Der 62-jährige Mann wird am Atomkraftwerk in den Rettungswagen geschoben. Die Werksfeuerwehr und Ein Team des DRK-Rettungsdienstes kümmern sich um ihn.
Notfalleinsatz direkt am Atommeiler. Ein Bauarbeiter erlitt einen Krampfanfall.
Foto: Timo Jann
Notfalleinsatz direkt am Atommeiler. Ein Bauarbeiter erlitt einen Krampfanfall.
Mit Blaulicht eilten ein Geesthachter Notatzt und ein Retungswagen zum AKW. Ein Mann (62) war bei Tiefbauarbeiten zusammengebrochen. Er lag auf dem Betriebshof des Kraftwerks. Gegen 9 Uhr passierten die Retter das von Wachleuten gesicherte Werkstor. Als sie ihren Patienten erreichten, hatte bereits eine Rettungsassistentin der Werksfeuerwehr mit ihren Kollegen Erste Hilfe geleistet.
Im Rettungswagen wurde der Mann ins Geesthachter Johanniter-Krankenhaus gebracht. Erste Diagnose: Krampfanfall; er ist inzwischen außer Lebensgefahr.
Vor einigen Jahren hatte der heute 62-Jährige Mann Schlagzeilen als Lebensretter gemacht, als er nach einem Brandanschlag in einem Wohn- und Geschäftshaus am Buntenskamp unter Lebensgefahr seine Nachbarn gerettet hatte.tja/sts

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