Bauvorhaben
Die Kreissparkasse hängt am Haken
Montag, 13. Juli 2009 20:53
- Von Timo Jann
Geesthacht. Auftakt für das Neubauprojekt der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg (KSK) in Geesthacht: Gestern schwebten per Tieflader und Kranhaken die ersten von 48 Containern an der Nelkenstraße ein.
Daraus wird das 900 Quadratmeter große Ausweichquartier des Geldinstitutes errichtet. Am 17. August wird es eröffnet. „Wir haben das Erdgeschoss fast fertig. Heute geht es mit dem ersten Stock weiter, morgen kommt dann das Modul mit dem Tresor, und dann beginnen wir gleich mit der technischen Ausstattung“, sagte Jörg Scheffler aus der Bauabteilung der KSK.
Die Firmenkundenbetreuer sind bereits seit gestern in neuen Büros in der Lauenburger Filiale an der Alten Wache untergekommen. Weil sie meistens an Ort und Stelle bei den Kunden sind, gibt es dadurch kaum Einschränkungen für die Kunden. Die Telefonnummern wurden übernommen. Durch die erste Phase des Umzugs steht ein Teil des KSK-Gebäudes an der Bergedorfer Straße 58 bereits leer. Vom 14. bis 16. August wechseln dann auch die noch verbliebenen Mitarbeiter der Kreissparkasse ihr Domizil. Dabei ziehen sogar die Schließfächer mit den Kundeneinlagen komplett in den neuen Modultresor um. Ein geheimes Sicherheitskonzept soll Kriminelle abhalten.
Wenn der Altbau geräumt ist, soll es Schlag auf Schlag gehen. Das alte und für den Bedarf der Finanzexperten viel zu eng gewordene Gebäude wird technisch entkernt und dann abgerissen. Für 20 Millionen Euro soll anschließend wie berichtet der Neubau entstehen, den das Geldinstitut zusammen mit Einzelhändlern und Bewohnern im Frühjahr 2012 beziehen will.
Artikelkommentare abonnieren
Kommentar abgeben
Noch kein Kommentar abgegeben



Abo
Printarchiv
Leserbrief
Kontakt
RSS
Preisvergleich
Leserreisen
Versicherungscheck
Energievergleich
Immobiliensuche









