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3300 Unterschriften gegen AKW Krümmel

Geesthacht. Sie wollen ein Zeichen gegen das Wiederanfahren des Kernreaktors in Krümmel setzen: Mehr als 3300 Unterschriften haben die Elterninitiative Geesthacht und die Ortsgruppe des BUND gesammelt.
Bettina Boll, Annette Feindt, Dörthe Le-Van-Quyen und Katrin Mentzel-Pajuelo (v.l.) wollen 3300 Unterschriften an Ministerin Gitta Trauernicht überreichen.
Foto: Kai Gerullis
Bettina Boll, Annette Feindt, Dörthe Le-Van-Quyen und Katrin Mentzel-Pajuelo (v.l.) wollen 3300 Unterschriften an Ministerin Gitta Trauernicht überreichen.
Am 22. Juni haben die Geesthachter einen Termin bei Sozialministerin Gitta Trauernicht (SPD), um die Listen zu überreichen – ihr Ministerium muss einer Wiederanfahrgenehmigung für den seit fast zwei Jahren still stehenden Reaktor zustimmen. Die Resonanz auf die Aktion sei gerade in jüngster Zeit groß gewesen: „Wir haben gemerkt, dass jetzt, wo über einen Neustart des Reaktors gesprochen wird, mehr Menschen unterschreiben wollten“, sagt Dörthe Le-Van-Quyen von der Elterninitiative. Kopien der Unterschriften sollen auch an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Peter Harry Carstensen geschickt werden. Wer noch unterschreiben möchte: Am Sonnabend, 20. Juni, baut die Elterninitiative um 10 Uhr einen Stand in der Bergedorfer Straße auf.ger
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