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Hier will Finanzsenator Frigge sparen

Das ist das 17-Punkte-Sparprogramm das Hamburgs Finanzsenator Carsten Frigge vorschlägt. Vom 20. bis 22. September wird der Hamburger Senat während seiner Haushaltsklausur darüber beraten. Ziel: Hamburgs Ausgaben sollen um 500 Millionen Euro pro Jahr gesenkt werden.
  1. Seniorenberatung: wird abgeschafft (bringt 2,85 Millionen Euro)
  2. Elternberatung: Sparbetrag 600.000 Euro
  3. Wirtschaftsförderung: Einsparung von 950.000 Euro
  4. Zentrum Sehen, Hören,Sprechen und Verstehen: Schließung (bringt eine Million Euro)
  5. Elternschulen: Schließung (spart 950.000 Euro)
  6. Kinder- und Jugendhilfe: erwartetes Sparpotenzial von einer Million Euro
  7. Förderfonds der Bezirksversammlungen: 2,1 Millionen Euro
  8. Mehreinnahmen aus Großgewerbeflächen: noch fließen drei Millionen Euro den Bezirken zu, Frigge will das Geld für den Landeshaushalt.
  9. Sicherheitskonferenzen: Komplettverzicht brächte 180.000 Euro
  10. Umweltberatung: Dienstleistungen streichen für 350.000 Euro
  11. Gesundheitsförderungsmanagement: Einsparung von 175.000 Euro
  12. Wildgehege: im Jenischpark, Hirschpark und im Niendorfer Gehege abschaffen spart 100.000 Euro
  13. Bürgerhäuser: zwei Millionen Euro, auch die Häuser selbst stehen auf dem Spiel.
  14. Erhaltung und Pflege von Wohnraum: Einsparung von 200.000 Euro
  15. Schulärztlicher und Schulzahnätztlicher Dienst: Auflösung vier Millionen Euro
  16. Zuwendungen an die Bezirke: Um zehn Prozent kürzen bringt 3,269 Millionen Euro
  17. Bezirklicher Ordnungsdienst: ausbauen, erwartete Mehreinnahmen von 100.000 Euro durch Knöllchen und andere Verwarnungen.
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