Schriftgröße: A A A
Logo der Bergedorfer Zeitung
http://www.bergedorfer-zeitung.de/bergedorf/article149987/So_leben_die_Lohbruegger_Waldbienen.html
Link in E-Mail oder Instant-Message einfügen close

So leben die Lohbrügger Waldbienen

Lohbrügge. Es ist ein richtiger Lehrpfad geworden: Die Schüler der Stadtteilschule Lohbrügge haben fleißig an Texten und Schautafeln gearbeitet, um jedem Spaziergänger die Waldbiene und andere Insekten nahezubringen. Sogar ein Insektenhotel haben sie gebaut.
Kathrin Maiwald, Aylin Emil, Stanislav Skidanov und Florian Elfers am Insektenhotel im Grünen Zentrum. Die Lohbrügger Stadtteilschüler haben zur Lebensweise der Waldbienen 13 Infotafeln gefertigt und einen Lehrpfad angelegt.
Foto: Strickstrock
Kathrin Maiwald, Aylin Emil, Stanislav Skidanov und Florian Elfers am Insektenhotel im Grünen Zentrum. Die Lohbrügger Stadtteilschüler haben zur Lebensweise der Waldbienen 13 Infotafeln gefertigt und einen Lehrpfad angelegt.
Wer lernen will, dass die Rote Mauerbiene zwei „Hörner“ am Kopfschild trägt und dass kleine Sandhügel im Wald bis zu zwei Meter tiefe Waldbienen-Nester sind, sollte ins Grüne Zentrum kommen: Von der Stadtteilschule Lohbrügge bis zur Volière schlängelt sich ein neuer Lehrpfad, den die Achtklässler der Kurs-Werkstatt „Natur Pur“ gemeinsam mit der Produktionsschule von Sprungbrett e.V. geschaffen haben: Elf kleine und zwei große Info-Tafeln führen bis zum Insektenhotel, in dem sich auch Ohrenkneifer, Florfliegen und Marienkäfer wohlfühlen dürfen.
„Wir haben Texte aus Büchern und aus dem Internet umgeschrieben, dass auch Schüler sie verstehen können“, berichtet Stanislav Skidanov (14), der mit seinen Klassenkameraden auch Buntstift-Zeichnungen anfertigte, damit die Entwicklung und Ernährung der Bienen deutlich wird. Immerhin mehr als 500 Arten von Waldbienen sind bekannt, sie alle nutzen ihren Stachel nicht zur Abwehr, sondern nur für die Eiablage – die Tierchen sind also ungefährlich.
„Viele Lohbrügger Nachbarn freuen sich über unser Projekt“, sagt Schulleiter Thorsten Schumacher, der dafür Geld beim Stadtteilbeirat eingeworben hatte. Nun hoffen alle, dass die Info-Tafeln vom Vandalismus verschont bleiben.stri
4 Kommentare
Marcel meint:
Mh leider is der Artikel nicht ganz korrekt da das Bienenhotel von Sprungbrett Mitarbeitern zusammengebaut wurde aber ich finde es ok, dass man die Lorbeeren lieber den Schülern überlässt. Keinesfalls Sollte man jedoch die Arbeit der Leute von Sprungbrett vergessen die Sie geleistet haben
Ömir meint:
Ey, was laberst Du?
Angeblich hilft das Projekt Tieren, nicht Jugendlichen, die werden dafür nur missbraucht.

Weisst Du, wie meine Familie und ich leben? Nein! Und die Viecher kriegen ein Hotel, ist das gerecht?

Lern erst mal Deutsch, dann gucken. Auf DeinEN nächsten Kommentar bin ich neugierig.
Bergedorferin meint:
@ Ömir, dein Kommentar hättest auch für dich behalten können. diese art der weisheiten nützt den jugendlichen wohl kaum. wahrscheinlich hast du dir das nicht einmal angekuckt. NARF

Onlineanzeigenannahme