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Vier Verletzte bei Zusammenstoß auf Kreuzung

Bergedorf. Bei einem Verkehrsunfall auf der Kreuzung Sander Damm / Weidenbaumsweg sind am Mittag vier Frauen verletzt worden. Beim Linksabbiegen waren zwei Kleinwagen kollidiert. Es entstand ein Sachschaden von etwa 16.000 Euro.
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Verkehrsunfall Sander Damm / Weidenbaumsweg, 4 Verletzte
Foto: Neff
Insgesamt waren drei Rettungswagen, ein Notarztwagen und ein Löschfahrzeug der Feuerwehr im Einsatz.
Rettungswagen, Notarzt und Polizei rasten zum Einsatzort: Auf der Kreuzung Sander Damm/Weidenbaumsweg sind gestern Vormittag um 11.20 Uhr bei einem Unfall vier Frauen verletzt worden. Mitten auf der Straße waren die Fahrzeuge ineinander gekracht.
Wie der Unfall geschehen war, konnte die Bergedorfer Polizei bis gestern Abend noch nicht genau sagen, machte auch zum Alter der Verletzten keine vollständigen Angaben. Doch offenbar hatte eine Autofahrerin die Vorfahrt missachtet. Beim Linksabbiegen in den Weidenbaumsweg war der Peugeot einer Bergedorferin (22) mit dem Ford einer entgegenkommenden 53-Jährigen aus Niedersachsen zusammengestoßen. Es knallte heftig. Die Fahrerinnen hatten Glück im Unglück: Die Frauen und auch jeweils eine Beifahrerin erlitten nur leichte Verletzungen, die ambulant behandelt werden konnten.
Drei Rettungswagen und ein Notarztwagen sowie ein Löschfahrzeug der Feuerwehr waren im Einsatz. Während der Unfallaufnahme regelten Polizeibeamte an der Ampelkreuzung den Verkehr soweit möglich von Hand. Dennoch kam es zu langen Staus auf dem Sander Damm und auf dem Weidenbaumsweg aus Richtung Nettelnburg.
An den beiden Autos entstand laut Polizei ein Sachschaden von etwa 16.000 Euro – da es sich um ältere Kleinwagen handelt, gelten sie als Totalschaden.cn
23 Kommentare
Hahn meint:
@ Joerg:
Wer Ironie nicht versteht, könnte in der Tat zu diesem Schluss gelangen.
joerg meint:
@hahn
ich glaube ein pschyiater würde sich über deinen besuch
freuen
Hahn meint:
Ist es eigentlich mit der polizeilichen Kleiderordnung vereinbar, dass die Schusswaffe (Pistole? Knarre? Bleispritze?) ÜBER der Warnweste ist? Damit wird ein nicht unerheblicher Teil der Reflexstreifen verdeckt. Sollte dieser Einsatz sich bis in die Dämmerung hinziehen, könnte aufgrund mangelnder Sichtbarkeit der Polizistin ein weiterer Unfall passieren. Aber halt: Andererseits ist dadurch die Helligkeitsdifferenz zwischen Warnweste und unbeleuchtetem Arm geringer, womit letzterer wiederum besser zu sehen ist, was die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Unfalls doch ein wenig zurückgehen lässt... :-)))

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